Tag 11: Bewährungsprobe Kindergeburtstag – Verlockungen widerstehen

Veganer Apfel-Crumle (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Veganer Apfel-Crumle (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Samstag ist Familientag. Was könnte da passender sein, als mit Kind und Kegel zu einer Kindergeburtstagsparty zu gehen! Einige Tage zuvor wurden wir von den Gastgebern, die unser veganes Experiment verfolgen gefragt, was wir essen können. Ich habe daraufhin sofort angeboten einen veganen Kuchen zu backen. Das wollte ich eh mal ausprobieren. Ich liebe Äpfel, ich liebe Streusel. Die Entscheidung fiel daher schnell auf einen Apfel-Crumble. Jeder, der mich gut kennt, wird jetzt schmunzeln, weil ich diesen Kuchen oft zubereite. Aber diesmal ist er in der veganen Variante eine Premiere für mich.

Und so wird der Apfel-Crumble zubereitet:

Goldbraun gebackener Apfel-Crumble (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Goldbraun gebackener Apfel-Crumble (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Zehn grosse Äpfel schälen und würfeln. Die Apfelstückchen in eine mit Margarine gefettete Auflaufform geben. Die Äpfel mit ein wenig Zitronensaft beträufeln. Wer mag kann auch noch Rosinen hinzufügen. 125 g Margarine, 200 g Dinkelmehl, 100 g Weizenmehl, 0,5 TL Backpulver, 1 Prise Salz, 80 g Rohrzucker, 5 EL Sojamilch vermischen und zu einem leicht krümeligen Teig kneten. Krümel über die Äpfel streuen und den Crumble im vorgeheizten Backofen bei 180 ° C ca. 35 Minuten goldbraun backen.

Feine bunte nicht vegane Cake-Pops (Bild: zVg)

Bunte nicht vegane Cake-Pops für mich leider nur zum Ansehen (Bild: zVg)

Hätte ich keinen Crumble mitgenommen, dann wäre es mir viel schwieriger gefallen, auf diese feinen selbstgemachten Cake-Pops zu verzichten. Vegan kann bei Partys wirklich sehr, sehr anstrengend sein…

 

 

 

Mittagessen: Yufka mit Auberginen
Natürlich habe ich heute nicht nur Kuchen gegessen. Zum Mittag gab es – weil es schnell gehen musste und es einfach lecker ist – einen mit Auberginen, Kichererbsen und Tomatensauce gefüllten Yufka-Fladen mit Humus. Die Zubereitung dauert nur 5 Minuten!

Gefüllter Gemüse-Yufka-Fladen. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gefüllter Gemüse-Yufka-Fladen. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Yufka-Fladen mit Auberginen, Kichererbsen, Tomatensauce und Humus. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Yufka-Fladen mit Auberginen, Kichererbsen, Tomatensauce und Humus. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

 

 

 

Abendessen: Rotes Thai-Curry

Rotes Thai-Curry (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Rotes Thai-Curry (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Das Gute an einem Curry ist: Es ist schnell zubereitet, besteht aus frischen Zutaten, gelingt und schmeckt immer. Heute gab es Thai-Auberginen, Okra- und Zuckerschoten, Auberginen, rote Paprika, Möhren, Zucchini, etwas Ingwer und Knoblauch.

 

 

Gemüse heiss anbraten. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gemüse heiss anbraten. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gemüse in Kokosmilch garen. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gemüse in Kokosmilch garen. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Zubereitung
Das Gemüse in Pflanzenöl anbraten. Den Inhalt einer Dose Kokosmilch und 1 TL rote Currypaste hinzufügen und ca. 5 Minuten bei mittlerer Hitze kochen. Fertig.

  1. Hi athena , ich finde das dein Experiment ziemlich mutig ist .Viel Glück wünsche ich dir natürlich auch. Den Veganen Auflauf habe ich zwar nicht probiert, doch er sah sehr lecker aus.

    Viele Grüße von deiner Nichte Laura

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