Tag 37: Zu Hause schmeckt’s am besten

Gefüllter Gemüsefladen mit Aubergine, Paprika und Zwiebeln. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gefüllter Gemüsefladen mit Aubergine, Paprika und Zwiebeln. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Fladen mit Gemüse (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Fladen mit Gemüse (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Nachdem ich die vergangen Tage nur unterwegs war, habe ich es genossen, heute wieder selbst am Herd stehen zu können. Ich gehe gerne essen, aber zu Hause schmeckt es doch am besten, finde ich. Und die Garantie, dass das Essen nicht stundenlang schwer im Magen liegt ist zu Hause auch gegeben. Schliesslich entscheide ich, was genau ins Essen kommt.

Zum Mittag gab es einen mit Gemüse gefüllten Fladen. Dafür habe ich gewürfelte Auberginen, gelbe Paprika, Zwiebeln und Tomaten in etwas Olivenöl in der Pfanne angebraten. Diesmal habe ich das Gemüse mit veganem Hartkäse und etwas Sojarahm veredelt. Auf den Fladen habe ich veganen Frischkäse gestrichen. Diese Variante schmeckt auch sehr fein.

Spaghetti mit Brokkoli, Tomaten und Champignons

Gemüse-Spaghetti mit Sojarahm. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gemüse-Spaghetti mit Sojarahm. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Zum Abendessen hatten wir alle Lust auf Pasta mit Gemüse, genauer gesagt Spaghetti mit Brokkoli, Tomaten, Champignons und etwas Sojarahmsauce.

Brokkoli, Tomaten und Champignon-Pfanne. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Brokkoli, Tomaten und Champignon-Pfanne. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

Den Brokkoli habe ich in Stückchen geschnitten und in mit etwas Wasser in der Pfanne blanchiert. Anschliessend habe ich frische Tomaten, Champignons und etwas Sojarahm hinzugefügt und das Gemüse etwas köcheln lassen. Salzen und pfeffern nicht vergessen.

Spaghetti-Pfanne mit Brokkoli, Tomaten und Champignons. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Spaghetti-Pfanne mit Brokkoli, Tomaten und Champignons. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

Spaghetti kochen und aus dem Topf herausnehmen, bevor diese bissfest sind. Die gekochten Spaghetti in die Gemüsepfanne geben und etwas ziehen lassen. Fertig.

 

 

Tag 36: Schwer verdauliche Kost

Meine Essensauswahl (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Meine Essensauswahl (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Das Mittagessen habe ich wieder mit meiner Freundin, mit der ich mich regelmässig zum Lunch treffe, auswärts eingenommen. Die Auswahl im kantinenähnlichen Restaurant war heute gar nicht mal so schlecht. Ich konnte immerhin zwischen Wurzelgemüse, Kartoffel-Kürbis-Rösti, Frühlingsrollen und Gemüsesalat mit Auberginen, Paprika sowie Brokkoli und Blumenkohl auswählen. Allerdings ist das Essen aus Grossküchen jedes Mal schwer verdaulich für mich.

Veganer Käse-Tomaten-Salat mit Pizzabrot (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Veganer Käse-Tomaten-Salat mit Pizzabrot (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Not macht erfinderisch
Ich pflege meine Kontakte und freue mich sehr, wenn ich mich hin und wieder mit Freundinnen abseits von Spielplätzen treffen kann. So auch an diesem Treffen, wenngleich der Anlass weniger schön ist. Eine liebe Freundin zieht mit Kind und Kegel ins Ausland. Das ist so schade, aber so ist das eben in einer globalisierten Welt…

(Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Pizzabrot (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Veganer Tomaten-Käse-Salat (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Veganer Tomaten-Käse-Salat (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Nun wieder zum Essen: Der Einfachheit halber bestellen wir Pizza, damit die Gastgeberin neben Abreisevorbereitungen und Versorgung der Kids keinen weiteren Stress hat. Die Idee finde ich gut, doch was soll ich mir bloss beim Pizzaservice bestellen? Neugierig wie ich bin, habe ich mir schon zu Hause die Speisekarte im Internet angeschaut.

So richtig fündig bin ich nicht geworden. Doch Not macht erfinderisch. Ich habe mir einen Tomaten-Salat mit einem veganen italienischen Hartkäse zubereitet, diesen mitgenommen und dann noch Pizzabrot vom Lieferservice bestellt. Das Pizzabrot hat zwar gut geschmeckt, doch in der Nacht lag es mir ganz schön schwer im Magen.

 

Tag 35: Planänderung

Eigentlich war ich zum Lunch verabredet. Doch meine Verabredung hat mir kurzfristig abgesagt. Da ich sowieso in der Stadt war, weil ich direkt nach dem Mittagessen noch einen Termin hatte, war das nicht weiter tragisch. In ein gewöhnliches Restaurant wollte ich jedoch nicht alleine essen gehen. Auf dem Weg in die Stadt bin ich zufällig (oder war es doch veganes Schicksal) am Tibits, dem bekannten vegetarischen Restaurant in Zürich, vorbeigegangen. Vor der Tür stand ein Schild „Vegan Tuesday“, das mir sofort aufgefallen ist. Da ich sehr spontan bin, fiel die Entscheidung leicht und ich habe mir sogar zur Mittagszeit noch ein freies Plätzchen ergattern können. Die Buffetauswahl war erstaunlich gross und äusserst verlockend. Auch heute war ich in der komfortablen Lage, alles essen zu können, ohne überlegen zu müssen, ob in irgendeinem Gericht Milch, Sahne oder Käse enthalten ist. Bei der fantastischen Auswahl konnte ich mich kaum zurückhalten und ich habe mir nicht nur einen warmen Teller mit allerlei veganen Köstlichkeiten gegönnt, sondern auch am Nachspeisenbuffet zugeschlagen. Mmmmhhhhh!

Vegane Buffetauswahl (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Vegane Buffetauswahl (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Meine vegane Buffetauswahl
Klassisches Tartar mit Okra, Essiggurken, Karotten, Pastinaken und Kapern, Gnocchi, Orientalisches Stir Fry mit Soja-Streifen, asiatischer Glasnudelsalat, Wakame Algensalat mit Glasnudeln, Tomate mit Tofu, Tibits Humus mit Kichererbsen und Sesam, Chili sin Carne, Spinat Tomaten Feuilleté und eine Falafel.

 

Veganes Dessert (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Vegane Dessertvariation (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Mein veganes Dessert
Vanille Creme, Sticky Toffee Pudding mit Datteln, Kheer – ein traditionelles indisches Dessert mit Cashewnüssen.

 

 

 

 

Tag 34: Vegane Premieren

Ich war schon oft in vegetarischen Restaurants essen. Das vielfältige Angebot hat mich immer wieder überrascht. Doch heute ist für mich eine besondere Premiere. Ich gehe essen, in ein veganes Restaurant. Den Tipp habe ich während meines Experimentes von mehreren Lesern meines Blogs erhalten. Ich danke euch dafür – das muss ich natürlich austesten! Da ich verabredet bin, habe ich die Restaurantwahl meiner nicht veganen Begleitung vorgeschlagen. Sie war sofort einverstanden und daher testen wir heute Abend das ellenbelle in Zürich. Und das Beste ist: Endlich kann ich alles aus der Speisekarte auswählen (theoretisch jedenfalls) ohne hinterfragen zu müssen, welches der angebotenen Gerichte vegan ist.

Das Ambiente
Beim Betreten des Restaurants war ich sehr verwundert, wie gross das Elle’n’Belle doch ist. Der Essensbereich geht in eine Musik Bar Lounge über, alles erinnert an Rock’n’ Roll. Mit einem verstaubten Ökoimage hat das Elle’n’Belle definitiv nichts am Hut. Auch die Restaurantbesucher sind sehr durchmischt. Uns ist auch sofort aufgefallen, dass erstaunlich viele Männer dort gegessen haben. Ob die Männer von ihren Freundinnen oder Frauen gezwungen wurden, haben wir uns gefragt. Beim genaueren Hinsehen lag die Antwort auf der Hand, da es einige Tische gab, an denen nur Männer sassen.

Mein veganes Essen und ich (Bild: meine Begleitung)

Mein veganes Essen und ich (Bild: meine Begleitung)

Weizenprotein-Paddy mit Fries. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Weizenprotein-Paddy mit Fries. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Das Essen
Nachdem wir zu unserem Tisch begleitet wurden, ging das „Studieren“ der Speisekarte los. Wer die Wahl hat, der hat die Qual. Ich hätte alles aus der Karte essen können. Ich habe mich schliesslich für einen Bagel-Burger mit Weizenprotein-Paddy, Funky-Fries, Asian-Slaw-Salad, Wasabi-Mayo und Cola-BBQ-Sauce entschieden. Und diese Wahl habe ich nicht bereut. Die Fries waren kross und überhaupt nicht fettig. Der Weizenprotein-Paddy hat erstaunlicherweise wie ein echter Fleisch-Paddy geschmeckt. Für einen feinen Nachtisch war leider kein Platz mehr in meinem Magen. Wie ärgerlich. Zu gerne hätte ich das Ananas-Soursop-Tiramisu oder das Blutorangen-Mousse mit homemade Mini-Marshmallow-Schoko-Muffins probiert. Insgesamt war der heutige Abend ein tolles veganes Essenserlebnis. Der einzige Wermutstropfen war, dass wir eine geschlagene Stunde von der Bestellung an auf das Essen warten mussten, obwohl das Restaurant noch nicht voll war. Aber wie sagt man so schön, gut Ding will Weile haben.

Quinoa – eine vegane Premiere zum Mittag

Peperonata mit Quinoa (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Peperonata mit Quinoa (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Zum Mittagessen habe ich Quinoa mit einer italienisch abgewandelten Peperonata gegessen. Ich habe dafür Paprika, Auberginen, Zucchini und Möhren gewürfelt und diese mit Zwiebeln und Tomatensauce in der Pfanne gegart. Dazu gab es Quinoa. Das war auch eine Premiere für mich. Aber es hat super geschmeckt.

 

 

Tag 33: Veganer Brunch mit nicht veganen Freunden

Vegane Bruchtafel (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Vegane Brunchtafel (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Wir treffen uns regelmässig mit Freunden zum Brunch. Das Frühstück findet bei jedem zu Hause reihum statt. Diesmal habe ich sofort angeboten, das Frühstück bei uns auszurichten und meine lieben Gäste gleich zum veganen Essen „verdonnert“. Ich weiss, es ist MEIN Experiment, aber es gibt doch wirklich Schlimmeres als einmal vegan zu brunchen. Ich habe unsere Freunde vorgewarnt und ihnen mitgeteilt, dass es keinen Käse, keine Butter und natürlich weder Wurst noch Schinken geben wird. Die Vorstellungskraft, was man denn dann noch essen könne liess in der kleinen Runde teilweise zu wünschen übrig. Vorab habe ich verraten, dass es Vollkornbrötchen geben wird und ich etwas Süsses und etwas Herzhaftes vorbereiten werde und dass keiner verhungern wird. Und was soll ich sagen: Alle haben sich auf das vegane Frühstück eingelassen ohne Wurst, Käse oder andere nicht vegane Lebensmittel mitzubringen.

Dinkel-Pancakes (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Vegane Dinkel-Pancakes (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Dinkel-Pancakes mit Beeren und Ahornsirup (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Dinkel-Pancake mit Beeren und Ahornsirup (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Süsse Dinkel-Pancakes
Als vegane süsse Speise gab es Pancakes aus Dinkelvollkornmehl. Dafür habe ich die Dinkelkörner zuvor geschrotet und das Mehl mit Wasser, Pflanzenöl, etwas Rohrzucker und gemahlener Vanille vermischt. Mit Ahornsirup und frischen Beeren sind die Pancakes einfach unschlagbar.

 


Rührtofu mit Kartoffelscheiben (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Rührtofu mit Kartoffelscheiben (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Rührtofu (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Rührtofu (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

 

Herzhafter Rührtofu mit Kartoffelscheiben
Es gab natürlich auch was veganes Herzhaftes statt des klassischen Rühreis. Dafür habe ich Zwiebeln und Frühlingszwiebeln mit zerbröseltem Naturtofu in der Pfanne angebraten und später rote Paprikastreifen und Kartoffelscheiben, die ich zuvor im Backofen gegart habe, hinzugefügt.

Gut gewürzt mit Curcuma, Salz und Pfeffer schmeckt der Rühtofu genauso gut das herkömmliche Rührei.

Frucht- und Beerenplatte (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Frucht- und Beerenplatte (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

Frische Früchte und Beeren
Vegan hin oder her: Frisches Obst darf bei keinem Brunch fehlen. Heute gab es Ananas, Kiwis, Heidelbeeren und Himbeeren. Frische Früchte und Beeren kommen immer gut an. Sie sind nicht nur gesund, sondern auch sehr, sehr lecker.

 

 

Fazit der nicht veganen Freunde: „Danke für den veganen Brunch. Es hat wirklich sehr gut geschmeckt, vor allem die Pancakes.“

 

Tag 32: Königsberger Klopse aus Omas Küche

Vegane Königsberger Klopse mit Reis (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Vegane Königsberger Klopse mit Reis (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Wenn ich an Königsberger Klopse denke, erinnere ich mich an meine bereits verstorbene Schwiegeroma. Sie hat diese ostpreussische Spezialität aus gekochten Fleischklöpsen in weisser Kapernsauce oft zubereitet und mir beigebracht, wie diese Speise gekocht wird. Mit diesem Gericht verbinde ich viele schöne Erinnerungen. Ich bereite es daher gerne für die Familie zu. Eines steht jedoch fest: So gut wie sie, habe ich die Klopse niemals hinbekommen. Heute habe ich mich an eine besondere Variante gewagt: Klopse ohne Fleisch. Wie soll das gehen? Das zeige ich euch jetzt.

 

Die veganen Klopse habe ich wie folgt zubereitet:

Zwiebel dünsten (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Zwiebel dünsten (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Eine Zwiebel in Olivenöl glasig dünsten.

Tofu zerbröseln (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Tofu zerbröseln (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

 

1 Packung Naturtofu mit der Gabel zerbröseln.

Dreikornflocken mit Wasser übergiessen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Dreikornflocken mit Wasser übergiessen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

 

60 g Dreikornflocken mit etwas heissem Wasser übergiessen und etwas ziehen lassen.

Vegane Klopsmischung (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Vegane Klopsmischung (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

 

Tofu mit Flocken und Zwiebeln mischen und 2 EL Hefeflocken und 2 TL Maisstärke hinzufügen.

Klöpse formen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Klöpse formen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

Soviel Paniermehl hinzufügen, dass die Masse nicht so klebrig ist und diese gut zu Bällchen formen kann.

Klopse in Gemüsebrühe garen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Klopse in Gemüsebrühe garen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

Klopse in 500 ml Gemüsebrühe für ca. 20 Minuten garen und aus dem Topf herausnehmen.

Für die Kapernsauce etwas Margarine in einem Topf erwärmen, 2 EL Mehl unterrühren und mit 500 ml Gemüsebrühe ablöschen. 150 ml Sojarahm und 1 EL gepresste Zitrone hinzufügen und kurz aufkochen, dann ein Gläschen abgetropfte Kapern dazugeben. Die Klöspe in die Sauce legen und etwas ziehen lassen und mit Reis oder Kartoffeln servieren. Mein Fazit: Die veganen Klöpse schmecken fast wie das Original und sind eine deftige Alternative ganz ohne Fleisch.

 

Tag 31: Feine vegane Blitz-Gerichte

Gemüse-Tofu-Fladen mit einem Beilagensalat geniessen. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gemüse-Tofu-Fladen mit Beilagensalat. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Heute hat mich eine sehr gute Freundin besucht. Da habe ich ihr gleich angeboten, etwas Veganes zu kochen. Sie durfte sich natürlich aussuchen, was ich zubereiten soll. Die Antwort liess nicht lange auf sich warten – ihre Wahl fiel sofort auf die gefüllten Fladen mit Gemüse und Humus. Nichts leichter als das. Die Fladen zählen zu meinen veganen Lieblingsgerichten, sie schmecken fein und sie sind ganz schnell zubereitet.

Und so wird’s gemacht:

Einen Fladen in einer Pfanne ohne Öl beidseitig erwärmen. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gemüse und Tofu anbraten. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Eine Aubergine, eine grüne Paprika, eine Zwiebel, Tomatensauce und Mandelnusstofu würfeln und in etwas Olivenöl in der Pfanne anbraten.

Humus auf den Fladen streichen und das Gemüse darauf legen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Gemüse-Tofu-Fladen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

Einen Fladen in einer Pfanne ohne Öl beidseitig erwärmen, etwas Humus auf den Fladen streichen, das Gemüse darauf legen und rollen.

 

 

 

 

Zitronengras-Glasnudel-Suppe

Zitronengras-Glasnudel-Suppe Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Zitronengras-Glasnudel-Suppe (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Zum Abendessen habe ich mir eine feine Zitronengras-Glasnudel-Suppe mit Okra, Champignons, Zuckerschoten und etwas roter Paprika zubereitet. Die Suppe ist ebenfalls schnell zubereitet und wirklich sehr fein.

Tag 30: Falafeln – eine gute Alternative zu Fleischklöpsen

Falafeln mit verschiedenen Dips und Salat (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Falafeln mit verschiedenen Dips und Salat (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Heute gab es Falafeln mit dreierlei Dip-Varianten: Curry-Humus, Humus Natur und Soyananda einer fermentierten BioSoya-Alternative zu Sauerrahm. Schmeckt wunderbar und richtig erfischend. Die Falafel-Mischung habe ich gekauft und nach Anleitung zubereitet. Geht ganz schnell. Die Mischung muss nur mit kochendem Wasser übergossen werden und ca. 15 Minuten ziehen, bevor man kleine Bällchen formen kann.

(Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 Falafen in Pflanzenöl braten. (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Falafeln beidseitig golbraun braten (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Falafeln beidseitig golbraun braten (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

 

Die geformten Falafel-Bällchen in einer Pfanne beidseitig  in Pflanzenöl anbraten.

Falafeln nach dem Braten auf auf ein Papiertuch legen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Falafeln nach dem Braten auf ein Papiertuch legen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

 

 

Die Falafeln sind fertig, wenn sie auf beiden Seiten goldbraun sind.

 

 

Es empfiehlt sich, die Falafeln nach dem Braten auf einen Teller mit etwas Küchenrolle zu legen, damit das überschüssige Öl aufgesogen wird. Mit Salat und mit diversen veganen Dips schmecken die Falafeln leicht und lecker, obwohl sie zuvor ein Ölbad genossen haben.

 

 

 

 

Tag 29: Veganer Wein – über den Tellerrand hinausblicken

Veganer Wein - was soll das sein? (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Was steckt in veganem Wein? (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Von Freunden und Bekannten erhalte ich zahlreiche Feedbacks und Inputs per Email, die auf meinem Blog nicht öffentlich ersichtlich sind. So auch vor einigen Tagen als mich ein treuer Leser meines Blogs zu meiner Meinung über veganen Wein befragt hat. „Veganer Wein – was soll das denn sein?“, habe ich ihm geantwortet. Was ist an Wein denn bitte schön nicht vegan, er wird doch aus Trauben hergestellt, schoss es mir sofort durch den Kopf. Das machte mich neugierig. Im Internet habe ich mich sofort schlau gemacht. Bei der Recherche bin ich auf diesen Artikel gestossen. Was viele nicht wissen (mich natürlich eingeschlossen): Obwohl Wein hauptsächlich aus Trauben besteht, wird für die Klärung und Filtration u. a. tierisches Eiweiss oder Gelatine verwendet, bevor die edlen Tropfen in Flaschen abgefüllt werden. Das soll den Wein schönen und milder machen.

Was bedeutet das für Veganer?
Wer sich entscheidet, vegan zu leben, der wird sich mit der Herstellung von Weinen auseinandersetzen (müssen). Ich frage mich, wie ein veganer Wein wohl schmecken mag. Bemerkt man einen Unterschied zu herkömmlich hergestellten Weinen? Da ich während der Fastenzeit auf Alkohol verzichte, kann ich derzeit keinen veganen Wein probieren. Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Ich werde das Thema nach Ostern bei einer Blindverkostung mit guten Freunden einmal angehen und euch von dem Ergebnis in meinem Blog berichten. Ich bin schon sehr gespannt darauf…

Tag 28: Begrenzte vegane Buffet-Auswahl: Salat, Salat immer nur Salat

Vegane Salatvariation (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Vegane Salatvariation (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Es macht keinen Spass an einem Buffet zu stehen und trotz reichhaltigem Angebot keine richtige Essens-Auswahl zu haben. Doch eines hat sich seit dem Start meines Experimentes geändert. Während ich mich noch vor 4 Wochen geärgert habe, dass ich die verschiedenen Fleischvariationen und den Kartoffelgratin nicht essen darf, ärgere ich mich mittlerweile, dass es keine vegane Auswahl gibt. Daher blieb nur das Salatbuffet. Selbst dort war die Auswahl durch Käse, Fisch- oder Fleischbeilagen eingeschränkt. Dennoch bin ich fündig geworden und der Salat hat sogar sehr gut geschmeckt.

Soja-Latte-Macchiato (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Soja-Latte-Macchiato (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Am Nachmittag habe ich mir dann Soja-Latte-Macchiato zubereitet und einen veganen Soja-Schoko-Pudding verputzt. Allerdings habe ich kein Foto von dem Pudding gemacht. Ich war wohl etwas zu gierig…

Resteverwertung mal anders

Blumenkohl-Kartoffeln auf pikantem Humus (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Blumenkohl-Kartoffeln auf pikantem Humus (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Blumenkohl-Kartoffeln rollen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

Blumenkohl-Kartoffel-Fladen (Bild: Athena Tsatsamba Welsch)

 

 

 

Zum Abendessen gab es dann eine clevere Reste-Verwertung. Blumenkohl-Kartoffeln treffen auf einen mit pikantem Humus gestrichenen Teigfladen. Mmmh, Reste-Essen kann so lecker sein!